Deutschlands "Whaterver-it-takes"-Moment: Ist die Eu(r)ophorie übertrieben?
Shownotes
Die Gründe für die jüngste EUR-USD Rally sind unschwer zu identifizieren. Dem Dollar schadet der harsche Politikstil des Präsidenten, der bislang vor allem auf eine harte Handels- und Einwanderungspolitik setzt, sich dem eigentlich erwarteten Gegenpol (Steuersenkungen) bislang jedoch nicht angenommen hat. Die Konjunkturperspektiven für die USA haben sich seit seinem Amtseintritt eingetrübt, hier und da war zuletzt sogar von „Trumpcession“ die Rede. Bis vor einigen Wochen hätte all dies nicht ausgereicht, um dem Euro den Weg in Richtung Norden zu ebenen. Doch die jüngsten Entwicklungen in Europa, vor allem in Deutschland, haben das scheinbar Unmögliche möglich gemacht: der Euro gewinnt aus eigener Kraft an Wert. Aber wie lange geht das gut?
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