Iran-Krieg hinterlässt tiefe Spuren am Finanzmarkt: Ein Blick in die "Glaskugel" auf Basis dreier Szenarien
Der Iran-Krieg tobt nun seit annähernd zwei Wochen und noch zeichnet sich kein schnelles Ende ab, auch wenn dies der US-Präsident wiederholt verkündet. Die Straße von Hormus, die Meerenge, durch die normalerweise große Mengen an Rohöl transportiert werden, ist faktisch geschlossen und wird von keinem Tanker mehr passiert – mit entsprechenden Implikationen auf den Ölpreis, der auf sein höchstes Niveau seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs hochgeschnellt ist. Auch die Aktienmärkte sind aufgrund neuer Inflations- und Konjunktursorgen spürbar in Mitleidenschaft gezogen worden. Welche Szenarien zeichnen sich also kurz- bis mittelfristig an den Finanzmärkten ab? Darüber sprechen wir heute mit Michael Kopmann,...